
Stan Lafleur
lebt in Köln als freier Autor und Spoken-Word-Performer
Stan Lafleur studierte Germanistik, Medienwissenschaft, Anglistik, Romanistik, Afrikanistik an den Universitäten Düsseldorf und Köln, ohne akademischen Grad. Er ist ausgebildeter Online-Journalist.
Erwerbstätigkeiten: u.a. als Lager- und Fabrikarbeiter, Möbelpacker, Krankenpfleger, Zappes, Grafiker, Journalist, Unternehmensberater, Kurator.
Reiste durch fast ganz Deutschland, halb Europa, in die Karibik, nach Schwarzafrika und Fernost.
Organisierte zahlreiche herkömmliche wie außergewöhnliche literarische Veranstaltungen in Düsseldorf (1992-1994) und Köln (1994-2000).
Herausgeber der Zeitschrift elektropansen für Literatur und Kunst (1994-1998).
Initiierte die Kölner Sprechecke im dortigen Stadtgarten, ein seit 1997 bestehendes Forum für Literatur und Rede im öffentlichen Raum, markiert durch einen von Dombildhauer Michael Oster gestalteten Denkmalstein.
Gründete mit Achim Wagner und Enno Stahl im August 2001 die Rheinische Brigade, eine Literatengruppierung mit dem Ziel, den Autor in der klassischen Rolle als politisch-gesellschaftlich handelndes Subjekt wiederzubeleben.
Seit Juni 2004 Mitglied im Forum der 13, einer Autorenplattform im Internet.
Preise und Stipendien
(Auswahl)
Sieger verschiedener Poetry Slams.
Rolf Dieter Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln 2001.
Literaturpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Lyrik 2002.
Zweiter Preis für deutschsprachige Lyrik bei Féile Filíochta/International Poetry Competition des Dún Laoghaire-Rathdown County Council in Irland 2003.
sowie zahlreiche Stipendien
Einzeltitel (Auswahl)
laszt uns alle voll so in die gegend gucken (edition roadhouse, Hannover 2003)
http://www.krash.de/neue_edition/neu.php?id=5&seite=1http://www.krash.de/neue_edition/neu.php?id=5&seite=1Neue Heimat (KRASH Neue Edition, Stahl-Verlag, Köln 2004)
Palmalyren (edition roadhouse, Hannover 2002)
Homepage und Kontakt:
rheinsein | stan lafleur schlafwandelt durch die rheinische sferiferie (Arbeitsjournal)
www.rheinsein.de
lafleur

- Stan Lafleur
Foto: Heike Dieninghoff
