
s/c bei mittag
gegen mittag, ein licht wie gin
gieszt sich ueber die insel hin
papayablaetter schaukeln im wind
mit fahrlaessigen tentakeln
die noch im lernen begriffen sind
gruen in den tag zu orakeln
die ganze stimmung wird grundiert
vom saeuseln gefangener voegel
das gruendlich durch kaefiggitter gesiebt
das dasein vorort erst ermoeglicht
denn fehlten die ziervogellieder
erkennte sich s/c selbst nicht wieder
um diese zeit schenkt ein glaeschen wein
den misztrauischen palmeros
die ewig perfekte hochstimmung ein
es war hier noch niemals mehr los
& auch noch niemals weniger
am beleidigt sich kraeuselnden meer
