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Poetische Topographie

... nën qiell dritare e trishtë,

... nën qiell dritare e trishtë,
terri mbulon ditë,
hëna vjen vilanosëse.

Një varg i ftohtë
– ikja e kohës –
m‘i mbledh grusht muskujt në kraharor.

Nën dritare, rrug‘ e pa-hap
Ulur rendon
Mbi sy të lagur fëmije,
tek ngrihet majë gishtash
të zhvendoset diku lart.

Hijet zgjaten.

Një njeri shkurtohet.
Kërrusazi,
vidhet nëpër natë.

... e retë e mia
prekin në dritare…

Kërcet një dhëmb qeni,
i vjedh një çast kalimtarit,
e qeni shrihet qejf‘.

Rrugët erren,
‘bri fletësh një ëndërr
nis e i ngatërron.

... zhurmë ...
Një grua derën hap,
derën e hekurt në murin e bardhë.

... unter dem Himmel trauriger Fenster

... unter dem Himmel trauriger Fenster

... unter dem Himmel trauriger Fenster
verhüllt die Dunkelheit den Tag,
und ohnmächtig scheint der Mond.

Ein eisiger Vers
– die Flucht der Zeit –
ballt sich mir als Faust in der Brust.

Unter dem Fenster die schrittlose Straße
gesenkt und schwer beladen
von den feuchten Augen eines Kindes,
das sich auf Zehen stellt
um größer zu sein.

Verlängerte Schatten.

Ein Mensch verkürzt sich,
krümmt sich,
entwischt in die Nacht.

... meine Wolken
berühren das Fenster ...

Ein Hund knirscht mit den Zähnen,
stiehlt sich die Aufmerksamkeit der Passanten
und zerfließt vor Freude.

Die Straße dämmert,
neben den Seiten
beginnt ein Traum mich zu verwirren.

... ein Geräusch ...
Eine Frau öffnet die Tür,
eine eiserne Tür in einer weißen Wand.