
gegenteiliger sommer
das elternhaus wartet
am ende der straße
im kühlen flur
der schwere gang
des schlafs
du wäschst dir vom gesicht
das fremde leben das du
an einem andern ort führst
und bist derselbe
wie der in den hof fällt
dein schatten
dein blick folgt dem pfad
der kühe zur tränke
der fluß bringt schlamm
eine erinnerung: im juni
hat der ruf des hähers
vor der selbstverständlichkeit
gewarnt
